De godennaam kan getranscribeerd worden als da-nuna, da-nuna-ke4-ne, of da-nun-na. Er bestaan veel schrijfwijzen: Annunaki, Annunnaki, Anunaki, Anunaku, Anunnaku, Anuna, Anunnaka. De betekenis is «die van koninklijken bloede».
Raad van goden
Cilinderzegel uit Mesopotamië. Ea in de gedaante van een vis, Ahura Mazda als vliegende schijf, links Mardoeks draak en speer
Hoofd van de Anunnaki-raad was de Grote Anu, de god van het firmament. De andere leden werden als zijn nakomelingen beschouwd. De Anunnaki vormden de Hoge Raad van de Goden als Anu’s metgezellen. Ze hadden sleutelposities verspreid over de wereld en de onderwereld. Meest bekend onder hen waren Marduk (Enki’s zoon), Asaru, Asarualim, Asarualimnunna, Asaruludu, En-Ki (Ea voor de Akkadiërs), Namru, Namtillaku en Tutu. In de Akkadische religie werden de Anunna als Anunnaku opgenomen. Hier vormden ze de onderaardse goden, die tegenover de Igigi, de hemelse goden, werden gesteld.
Anunnaki en Igigi
In onder andere de Enoema-Elisj verstoorden de Anunnaki met hun vitaliteit de rust van de oudere goden en Tiamat, de oergodin van het (zoute) water, verzamelde haar Igigi onder leiding van haar zoon Kingu om in opstand te komen. Maar Kingu werd verslagen door Marduk, de leider van de Anunnaki. Marduk nam de Me, de Tabletten van het Lot, van Kingu af.
Schepping van de mens
Om plaatsvervangers voor de Igigi als arbeiders te vinden en Kingu voor zijn opstand te straffen, maakten de baarmoedergodin Mami en handwerkersgod Ea (Enki) van veertien stukken klei, gemengd met het bloed én het verstand van Kingu, zeven mannen en zeven vrouwen. Die hebben nu iets goddelijks in zich én rebels, omdat ze ten dele afstammen van de opstandige Igigu Kingu.[1][2]
Aruba schied Ende 1985 aus dem Verband der Niederländischen Antillen aus (als eigenes Land innerhalb des Königreiches). Am 10. Oktober 2010 wurde das politische Gebilde der Niederländischen Antillen aufgelöst: Curaçao und Sint Maarten erhielten innerhalb des Königreichs ebenfalls volle Autonomie, die verbleibenden Gebiete wurden auf eigenen Wunsch zu Besonderen Gemeinden der Niederlande.
Geographie
Die Niederländischen Antillen umfassten ursprünglich sechs bewohnte Karibik–Inseln sowie einige kleinere, unbewohnte Inseln mit einer Gesamtfläche von 980 km². Die nach dem Ausscheiden Arubas 1986 verbliebenen Inseln haben eine Gesamtfläche von 800 km². Sie gliedern sich geographisch in zwei mehr als 800 Kilometer voneinander entfernte Gruppen:
1845 wurde die Kolonie Curaçao en Onderhorigheden aufgestellt, die aus den sechs Inseln bestand. 1936 wurde sie in Gebiedsdeel Curaçao (deutsch: Gebietsteil Curaçao) umbenannt. 1948 erhielt sie die Bezeichnung Nederlandse Antillen.
1954 wurden die Niederländischen Antillen zum Land innerhalb des Königreichs der Niederlande mit vollständiger Autonomie in Bezug auf interne Angelegenheiten. Für Außenpolitik und Verteidigung war jedoch weiterhin das Königreich der Niederlande zuständig.
Zum 31. Dezember 1985 schied Aruba aus den Niederländischen Antillen aus und wurde ein eigenständiges Land innerhalb des Königreichs.
Nach der Neuordnung der politischen Situation am 10. Oktober 2010 sind Curaçao und Sint Maarten autonome Länder innerhalb des Königreichs der Niederlande, vergleichbar mit Aruba. Die Inseln Bonaire, Saba und St. Eustatius sind Besondere Gemeinden der Niederlande, gehören jedoch keiner Provinz an. Seither spricht man allgemein von den Niederländischen Karibikinseln, wenn man die sechs Inseln gemeinsam meint.
Die Verwaltung der Niederländischen Antillen bestand seit 1954 aus einer Regierung und den Staten, dem Parlament. Der Gouverneur vertrat das Staatsoberhaupt des Königreiches, Königin Juliana bzw. Königin Beatrix, und war formell Regierungsleiter. Die politische Verantwortlichkeit lag aber beim Ministerpräsidenten und den Ministern. Die letzte Ministerpräsidentin war Emily de Jongh-Elhage. Die Staten der Niederländischen Antillen zählten 22 Sitze, nach einer festen Formel auf die Inseln verteilt: 1954 bis 1985 12 für Curaçao, 8 für Aruba, 1 für Bonaire und 1 für die SSS-Inseln; 1986 bis 2010 14 für Curaçao, 3 für Sint Maarten, 3 für Bonaire, 1 für Sint Eustatius sowie 1 für Saba. Regierungskoalitionen bildeten sich in der Regel aus den Parteien der verschiedenen Inseln. Am 9. Oktober 2010 lösten sich die Staten in ihrer letzten Sitzung in Anwesenheit des seinerzeitigen Prinzen Willem-Alexander und der seinerzeitigen Prinzessin Máxima sowie der Vorsitzenden der Ersten und der Zweiten Kammer der Staten-Generaal der Niederlande selbst auf.
Die Niederländischen Antillen waren nicht Teil der Europäischen Union, sondern hatten eine bevorzugte Beziehung unter dem Status von Überseeischen Ländern und Hoheitsgebieten (siehe: Gebiet der Europäischen Union).
Seit Anfang 2006 waren die Inseln Grund für außenpolitische Differenzen zwischen Venezuela und dem Königreich der Niederlande. Der venezolanische Präsident Hugo Chávez behauptete, die Niederlande würden den USA die Errichtung von Militärbasen erlauben, die für eine geplante Invasion Venezuelas genutzt werden sollten. Am 23. Mai 2006 begann ein internationales Militärmanöver (Joint Caribbean Lion 2006) unter Beteiligung der US-Navy. Reform der Beziehungen innerhalb des Königreichs
Karte aller Länder des Königreichs der Niederlande im gleichen Größenverhältnis
Anfang der 1990er Jahre begann eine Diskussion über die politische Zukunft der Niederländischen Antillen. Manche Politiker auf Curaçao und Sint Maarten, darunter auch Mitglieder der damaligen Antillen-Regierung, befürworteten eine Autonomie (Status aparte) für ihre Inseln nach dem Vorbild von Aruba. In Referenden auf den verschiedenen Inseln sprach sich 1993 und 1994 die Mehrheit der Stimmberechtigten jedoch für den Fortbestand von „neu strukturierten“ Niederländischen Antillen aus. Auf Curaçao z. B. stimmten damals 73,6 % für einen Verbleib im Verband der Niederländischen Antillen, 17,9 % für Autonomie, 8 % für Eingliederung in die Niederlande (als Provinz oder Gemeinde) und nur 0,5 % für vollständige Unabhängigkeit. Auf den anderen Inseln war das Ergebnis vergleichbar, nur auf Sint Maarten war eine große Minderheit von 32 % für Autonomie. Die Regierung trat daraufhin zurück.
Nachdem sich die Bevölkerung Sint Maartens in einem neuen Referendum im Juni 2000 mit 69 % für Autonomie ausgesprochen hatte, begannen erneut Gespräche über die Auflösung der Niederländischen Antillen als politische Einheit. Ein spezieller Beratungsausschuss aus Politikern und Experten empfahl der niederländischen Regierung 2004 die Auflösung des Landes Niederländische Antillen, die Bildung zweier neuer Länder Curaçao und Sint Maarten innerhalb des Königreichs der Niederlande und die Eingliederung der übrigen Inseln Bonaire, Saba und Sint Eustatius in die Niederlande. In neuen Referenden auf den Inseln (außerhalb Sint Maartens) bestätigte die Bevölkerung 2004 und 2005 die Empfehlungen des Ausschusses, nur auf Sint Eustatius stimmte eine Mehrheit weiterhin für einen Fortbestand der Niederländischen Antillen. Ende 2005 erreichten die Inseln Übereinstimmung mit der niederländischen Regierung über die Auflösung der Niederländischen Antillen 2008. Am 11. Oktober 2006 gelangten Bonaire, Saba und Sint Eustatius zu einem Übereinkommen mit den Niederlanden über ihren künftigen Rechtsstatus als „Besondere Gemeinden“ der Niederlande.
Entsprechend einem am 15. Dezember 2008 auf Curaçao gefassten Beschluss wurden die Niederländischen Antillen zum 10. Oktober 2010 als politisches Gebilde aufgelöst.
Sprachen
Niederländisch und Papiamentu waren die zwei offiziellen Amtssprachen der Niederländischen Antillen. Auf den Inseln über dem Winde (St. Maarten, Saba, St. Eustatius) war Englisch die Verkehrssprache, auf den Inseln unter dem Winde (Bonaire, Curaçao) war Papiamentu die Verkehrssprache und zweite Amtssprache. Der Unterricht in den Schulen fand in der Grundschule wahlweise auf Englisch oder Niederländisch (St. Maarten, Saba, St. Eustatius) bzw. Papiamentu oder Niederländisch (Bonaire, Curaçao) statt. Ab der Mittelschule (5. Klasse) fand der Unterricht nur noch auf Niederländisch statt, weil die Abschlussprüfung auf Niederländisch und die gleiche Prüfung wie in den Niederlanden war. Der weitere Hochschulunterricht fand in den Niederlanden statt. Ab dem Schuljahr 2008/09 wurde auf Curaçao der Unterricht nicht mehr auf Papiamentu gegeben, da zu viele Defizite zu Tage getreten waren (es gab z. B. ausschließlich niederländischsprachige Lehrbücher). Der katholische Schulverband beschloss daher, ab dem Schuljahr 2008/09 wieder von der ersten Klasse an auf Niederländisch zu unterrichten. Dies entsprach auch dem Wunsch des Großteils der Bevölkerung. Seit Jahren waren die Anmeldungen für niederländischsprachige Schulen um das Zigfache höher als Plätze vorhanden waren. Die Abschlussprüfungen wurden auf Niederländisch gestellt.
Alle öffentlichen Bekanntmachungen und Gesetze wurden auf Niederländisch abgefasst. Die Literatur der Inseln der ehemaligen niederländischen Antillen wurde hauptsächlich auf Niederländisch und Papiamentu geschrieben, nur ein kleiner Teil auf Englisch und Spanisch. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick, welche Sprache wie viele Muttersprachler hatte.
Das Stromnetz der ehemaligen Niederländischen Antillen hat 110 Volt und 60 Hertz.
Erwähnung verdient der Flughafen Sint Maartens, der Princess Juliana Airport, dessen Lage zahlreiche Schaulustige anlockt und begeistert. Der Landeanflug führt in den meisten Fällen bis kurz vor dem Aufsetzen der Maschinen über das Wasser. Unmittelbar vor der Landebahn befindet sich ein Strand, der gerne von Schaulustigen und anderen Interessierten aufgesucht wird, trotz bzw. gerade wegen des erheblichen Lärmes und den mitunter heftigen Böen, die durch die Flugzeuge verursacht werden. Die Flugzeuge fliegen die Landebahn über den Strand teilweise in nur etwa 20 Metern Höhe an.
Wirtschaft
Neben dem Fremdenverkehr, der die Haupteinnahmequelle der Inseln war, dienten die Inseln zahlreichen Banken als Zentrum. Daneben existierten auch kleinere Ölraffinerien.
Kultur
Der wohl bedeutendste Autor der Niederländischen Antillen ist Frank Martinus Arion (1936–2015) aus Curaçao. Sein auf Niederländisch verfasster Roman Dubbelspel (1973) liegt auch in deutscher Übersetzung („Doppeltes Spiel“) vor. Der Diplomat Carel de Haseth ist einer der bekanntesten Schriftsteller und Dichter. Er schreibt in niederländischer Sprache ebenso wie in Papiamentu.[1] In einer zweisprachigen Ausgabe in deutscher Sprache und Papiamentu liegt sein Buch Sklave und Herr. Katibu di Shon (2007) vor.
Medien
Amigoe ist eine ansässige Tageszeitung in niederländischer Sprache. Antilliaans Dagblad ist eine weitere Zeitung. Daneben gibt es zahlreiche Zeitungen in der lokalen Sprache Papiamentu. Die verbreitetste ist die Zeitung Extra.
The US Federal Reserve and the European Central Bank set a 2% inflation target to prevent deflation, maintain economic stability, and anchor public expectations.
Why 2 Percent?
Deflation prevention: A 0% target risks sliding into harmful deflation where people stop buying things waiting for lower prices.
Safety buffer: It gives central banks room to cut interest rates during a downturn without hitting zero.
Measurement bias: Price indexes slightly overestimate inflation due to unmeasured quality improvements in goods.
Economic Benefits
Stable planning: Businesses and workers can set realistic prices and wages.
Credibility: Clear goals hold central banks accountable and keep long-term inflation stable.
Yes, Saudi Arabia has Sharia-compliant banks that do not charge traditional interest (riba), though they still generate profit through alternative financial structures. Major examples include:
Al Rajhi Bank
Alinma Bank
Bank Albilad
How Interest-Free Financing Works
No Riba: These institutions do not lend money out at a compounding or floating interest rate.
Murabaha (Cost-Plus): The bank buys the actual item you want (like a car or stock) and sells it back to you at a fixed, agreed-upon higher price split into installments.
Tawarruq: A commodity-based transaction used to provide cash financing through structured buying and selling of goods.
Administrative Fees: Banks are permitted to charge transparent, fixed administrative costs to cover processing (often capped, such as 0.5% or a flat fee).
Yes, the prohibition of charging or paying interest, known as riba, is a core and fundamental part of Sharia law and Islamic finance.
Key Aspects of the Prohibition
Definition of Riba: Refers to any predetermined excess or interest charged over and above the principal amount on a loan.
Religious Source: Forbidden explicitly through verses in the Quran and traditions (Hadith) of the Prophet Muhammad.
Ethical Rationale: Viewed as exploitative and unjust because it guarantees a risk-free return to the lender while placing all the financial burden and risk on the borrower.
Google Gemini: Goldman Sachs is ferneamd nei minsken.
De namme giet werom op de twa grûnlizzers fan it bedriuw:
Marcus Goldman: In Dútsk-Joadske ymmigrant dy’t de bank yn 1869 oprjochte yn New York.
Samuel Sachs: De skoansoan fan Marcus Goldman, dy’t yn 1882 by it bedriuw kaam.
Doe’t Samuel Sachs meidwaan tekene, waard de namme yn 1888 offisjeel feroare yn Goldman, Sachs & Co.
Nijsgjirrige feiten oer de bankrekken fan Goldman Sachs
Hoewol’t Goldman Sachs fan oarsprong in ynvesteringsbank foar grutte bedriuwen en rike ynvestearders wie, biede se tsjintwurdich ek sparrekkens oan foar «gewoane» konsuminten. Hjir binne in pear opmerklike feiten:
De namme «Marcus»: Sa’n konsumintedak fan de bank hjit Marcus by Goldman Sachs. Dit is direkt ferneamd nei de oprjochter, Marcus Goldman.
Hege rinte (High-Yield Savings): De sparrekkens fan Marcus steane bekend om harren hege rintes, faak folle heger as it lanlik gemiddelde fan tradisjonele banken.
Gjin minimale ynleg: Yn tsjinstelling ta harren ynvesteringspakketten foar de elite, kinst op in online sparrekke fan Marcus faak al in rekkene iepenje mei heul lyts jild (yn it Feriene Keninkryk al fanôf £1).
Gjin gewoane betaalrekkens: Marcus rjochtet him benammen op sparjen, CD’s (deposito’s) en ynvestearjen. Se biede yn de measte lannen gjin standert betaalrekkens mei in pinstik oan.
Apple Card: De bekende Apple Card kredytkaart waard yn de Feriene Steaten ûntwikkele yn gearwurking mei Goldman Sachs as de efterlizzende bank.